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Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin

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  • Vorstellung

    Vorgestellt: Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin

    Monkey 47 GinDer Monkey 47 ist wohl der bekannteste deutsche Gin. Und mit seinem Erscheinen 2010 gehört er zusammen mit dem Duke aus München auch zu den ersten deutschen Wacholderdestillaten, die wirklich von sich reden machen. Und man kann ihn auch als eine Art Wegbereiter für zahlreiche Gin-StartUps in Deutschland sehen: ohne dem Erfolg des Monkey 47 Schwarzwald Dry Gins wären die meisten deutschen Gins wohl niemals entstanden.

    Höchste Zeit einen Blick auf den Gin der Schwarzwald Distillers aus Loßburg-Betzenweiler (zwischen Schwarzwald und dem Bodensee) zu werfen. Die ersten Legenden und Hypothesen gibt es wohl schon zum Namen des Gins: Woher kommt die verflixte 47 jetzt? Der Gin wird aus 47 unterschiedlichen Gewürzen destilliert und kommt mit 47% Vol. auf die Flasche. Alexander Stein, einer der beiden Köpfe hinter dem Schwarzwald Gin verrät in einem Interview, dass die 47 verschiedenen Botanicals eher zufällig zu Stande kamen. Die 47 orientiert sich also am Alkoholgehalt. Letzten Endes ist wohl beides irgendwie richtig.

    Beim Blick auf den „Affen“ im Namen muss man einen Blick in die Geschichte des Gins werfen. Der Gin basiert auf einem Rezept eines britischen Air Force Wing Commanders Montgomery Collins,  der in den 1950er Jahren in Deutschland stationiert wurde. Er half beim Aufbau des Berliner Zoos und adoptierte dort einen Javaneraffen. Im Ruhestand zog es ihn dann in den Schwarzwald, wo er zwar das Uhrmacherhandwerk erlenen wollte, dann aber einen Gasthof „Zum Wilden Affen“ eröffnete. Und als Brite natürlich seinen eigenen Gin verkaufte.

    Das Rezepte entdeckte Alexander Stein wieder und hatte für seinen Gins somit die perfekte Story. Leider konnte Alexander Stein aber nicht brennen. Deshalb holte er sich mit Christoph Keller diese Kompetenz ins Team der Black Forest Destillers.

  • Black Forest Distillers

    Die Macher: Black Forest Distillers

    Backforest Distillers

    Alexander Stein und Christoph Keller vor der Destille

    Hinter den 47 verschiedenen Botanicals stecken mit Alexander Stein und Christoph Keller eigentlich zwei Quereinsteiger im Gin-Geschäft. Der eine früherer Nokia Manager und Ginliebhaber, der andere Verleger und Hochschullehrer im ersten Leben, mittlerweile aber einer der besten Brenner der Welt. Die feinen Brände seiner Stählemühle sind gerne vergriffen bevor sie überhaupt erscheinen. Der Gault Millau kürte ihn zu einem der besten 50 Brenner der Welt.

    Genauso hoch dekoriert ist mittlerweile auch Ihr Monkey 47 Gin: 2011 wurde er beim International Wine and Spirits Competition (IWSC) in einer Blindverkostung zum besten Gin der Welt gekührt. Spätestens seit diesem Zeitpunkt fängt Gin aus Deutschland wieder an, eine Rolle zu spielen. Doch gerade zum Markteintritt in die USA im Jahr 2014, zusammen mit dem Importeur Sidney Frank, wurden auch deutlich kritischere Stimmen laut. Geoff Kleinmann, Editor von drinkspirits.com und diverse US Blogger zeigen, dass der Monkey 47 ein Gin ist, an dem sich die Geister scheiden. Geschmacksache könnte man sagen. Zugeben muss man aber auch, dass der Gin aus dem Schwarzwald in den Vereinigten Staaten etwa 45 US$ für die deutlich kleinere 0,375ml-Flasche kostet. Damit wohl auch einer der teuersten Gins.

    Im Jahr 2016 ist das selbst für deutsche Verhältnisse wirklich teuer. Hierzulande ist die 0,5l-Flasche des Monkey Gin gerne auch mal für knapp unter 30,- € zu haben. Was 2010 zum Start der Schwarzwald Destillers noch preislich auffiel, wundert mittlerweile keinen mehr. An diesem Preispunkt haben sich zahlreiche andere Destillerien orientiert. Der Kunde ist ja auch gerne bereit es zu zahlen. Schaut man sich die Preiseliste anderer Destillate von Christoph Keller an, dann freut man sich allerdings schon fast über ein „Schnäppchen“…

  • Herstellung

    Herstellung des Monkey 47 Gin

    Impressionen von der Herstellung des Gins

    Impressionen von der Herstellung des Gins

    Alexander Stein beschreibt die aktuellen Preise für den Monkey 47 Gin als angemessen und begründet dies in der aufwändigen Herstellung und den hochwertigen verwendeten Gewürzen. Genauso aber auch in der handwerklichen Herstellung. Kann man die ersten beiden Punkte sehr gut nachvollziehen, so erinnert die „handwerkliche Herstellung“ gerne an Begriffe wie small-batch und kleine Chargen, auch wenn man sie bei den Black Forest Destillers nicht in den Mund nimmt. Dem entgegen stehen im Jahr 2013 150.000 produzierte Flaschen Monkey 47. Neuere Zahlen gibt es keine. Aber Schwarzwaldromantik kommt da nicht gerade auf?

    Auf die aufwändige Herstellung darf man sich beim verwendeten Verfahren allerdings sehr wohl berufen. Und man muss auch zugeben, dass es eine Kunst für sich ist, diese großen Stückzahlen eines natürlichen Produktes in gleichbleibender Qualität herzustellen. Nun aber wirklich zu Herstellung:

    Die 47 verschiedenen Gewürze werden in französischem Melassealkohol für 36 Stunden eingelegt. Um ein Gewfhl für die Verhältnisse zu bekommen: auf 23 Liter Neutralalkohol kommen rund 40 Kilogramm Gewürze. 15 der Botanicals bezeichnen die Brenner als geschmacksgeben, die übrigen Gewürze werden genutzt um die Komplexität des Gins zu erhöhen. Alle 47 Gewürze sind zwar nicht bekannt, aber die folgende Liste gibt einen Überblick über 42 der verwendeten.

    Viele der Gewürze kommen aus der Region selbst. Andere müssen aber aus Qualitätsgründen importiert werden, wie zum Beispiel der Wacholder aus der Toskana. Im Schwarzwald wächst zwar reichlich Wacholder, der allerdings zu wenig Sonne bekommt.

    Das Mazerat wird anschließend via Perkolation destilliert und für drei Monate in (geschmacksneutralen) Steingutbehältern gelagert. Zwar muss Gin in der Regel nicht gelagert werden, das Destillat kommt so aber besser zur Ruhe und kann mit dem Sauerstoff arbeiten. Letztendlich wird der Monkey Gin dann auf 47%Vol. verdünnt und in Flaschen abgefüllt.

     

     

    Botanicals im Monkey 47:

      • Angelikawurzel
      • Akazie
      • Bisameibisch
      • Bitterorange
      • Cranberries
      • Cassia
      • Mandel
      • Brombeere
      • Hagebutte
      • Heckenkirschen
      • Hundsrose
      • Holunder
      • Ingwer
      • Kardamom
      • Kamille
      • Kalmus
      • Koriander
      • Kubebenkfeffer
      • Kaffirlimette
      • Nelken
      • Paradieskörner
      • Weißdornbeeren
      • Straucheibisch
      • Jasmin
      • Wacholder
      • Lavendel
      • Süßholz
      • Preiselbeere
      • Goldmelisse
      • Muskatnuss
      • Iriswurzel
      • Piment
      • Pomelo
      • Preiselbeeren
      • Salbei
      • Schlehe
      • Fichtensprossen
      • Zitrone
      • Zitronenmelisse
      • Zitronengras
      • Zimt
      • Zitronenverbene

     

     

  • Aufmachung & Design

    First Impression

    Vorderseite & Rückseite im VergleichDie Aufmachung des Monkey 47 Gin aus dem Schwarzwald setzt schon 2010 Maßstäbe was die Verpackung von Gin angeht. Die braunen Apothekerflaschen verheißen ein hochwertiges Produkt und knüpfen an alte Zeiten an. Dabei hat das braune Glas auch eine praktische Funktion: es schützt die leicht flüchtigen Aromen vor UV-Strahlung.

    Verschlossen ist die Flasche mit einem Naturkorken. Ein kleiner Metallring trägt die Aufschrift „ex pluribus unum“: eines von vielen und will die Verbindung der verschiedenen Botanicals zu einem Produkt andeuten. Bis zum Jahr hatten die US Seals übrigens das gleiche Motto.

    Das Label auf der Vorderseite erinnert mit seinem zackigen Rand an eine Briefmarke. Darauf aufwändig gedruckt ist der Javaneraffe als Maskottchen. Besonders schön gefällt dabei die Haptik des Etiketts. Umrahmt wird das „Äffchen“ von einer Schwarzwaldlandschaft und tropischer Regionen. Eine Hoamge an die verwendeten Gewürze.

    2010 war auch die Herkunftsbezeichnung „Schwarzwald Dry Gin“ auf der Vorderseite noch authentisch. Mittlerweile orientieren sich daran zahlreiche andere Hersteller, mit Ausnahme der Bezeichnung London Dry Gin, die für eine Herstellungsart steht und keine regionale Herkunftsbezeichnung darstellt.

  • Tasting & Geschmack

    Tasting des Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin

    Tasting des Moneky 47 Schwarzwald Dry GinZeit sich mit dem Geschmack des Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin zu beschäftigen.  In der Nase fällt zuerst eine ungewöhnliche Komplexität und Vielfalt des Bouquets auf: Wacholder, Beeren, verschiedene Zitrusnoten ertasten die Sinne nacheinander. Gerade die Kaffirlimette spielt dabei eine besondere Rolle. Im Hintergrund dazu passende Kräuternoten, die die Komplexität unterstützen. Auch die Wacholdernoten sind vielseitig, man erinnert sich an Pinien, frischen Waldboden – ohne dass die Wacholderaromen sich in den Mittelpunkt spielen (können).

    Einige der Aromen kommen dabei erst beim zweiten Hauch zum Zuge. Genau an der Stelle, an der die Nase normalerweise gerne auch einmal Alkoholnoten bzw. zu viel Koriander im Gin ertastet. Trotz seiner kräftigen 47% Vol. ist davon beim Monkey  47 Gin aber keine Spur auszumachen.

    Nachdem die Nase hohe Erwartungen an den nächsten Schritt der Verkostung geweckt hat wird man am Gaumen nicht enttäuscht. Die Eindrücke und Aromen setzen sich fort. Einzig der Wacholder tritt geschmacklich jetzt noch weiter in den Hintergrund und ist nur noch schwer auszumachen. Dafür spielen die herben Noten jetzt weiter mit Zitrusnoten und den Aromen von Beeren. Auffällig ist hier vor allem die Leichtigkeit und das leicht cremige Aroma des Gins.

    Im Abgang wird man wieder angenehm überrascht von einer weiteren geschmacklichen Komponente. Jetzt spielen die verschiedenen würzigen Note die Hauptrolle und runden den Gin mit einem lange anhaltenden Abgang schön ab.

     

    Das Dry im Namen steht hier ganz klar für die Produktionsmethode eines destillierten Gins – trocken ist der Monkey 47 absolut nicht. Das schöne Spiel der verschiedenen Aromen bringt dafür zu viele florale und fruchtige Noten ins Glas. Trotz seiner 47% Vol. ein sehr weicher Gin, der mit dem Spiel der verschiedenen Aromen und Noten eine eigene Ginart erschafft.

     

  • Varianten

    Gin Sorten von Monkey 47

    Neben dem Schwarzwald Dry Gin gibt es mittlerweile einige unterschiedlichen Sorten des Monkey 47. Unter dem Motto „Species Rara“ wird in einer Auflage von etwa 4.000 Flaschen ein Jahrgangsgin destilliert, ein sogenannter Destiller’s Cut. In kleiner Auflage geht es darum zu zeigen, was handwerklich möglich ist, wenn man betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte außer Acht lässt. Dafür erweitert man das Rezept jedes Jahr um jeweils eine besondere Zutat.

    Monkey 47 Sloe GinMonkey 47 Sloe Gin
    Beim Sloe Gin werden Schlehen und Zucker im Gin eingelegt um einen süßlichen Likör u produzieren. Monkey ist das besonders gut gelungen. Im Sloe Gin sind die Aromen des Gins noch sehr gut zu erkennen. Eine unverkennbare Kombination
    > Review Monkey 47 Sloe Gin

    Monkey47 Schwarzwald Dry Gin Beef!-CutMonkey 47 Beef!-Cut
    Zusammen mit dem Magazin Beef! wurde eine Sorte in nur 1.000 Flaschen aufgelegt, die mit besonderen Pfeffernoten spielt. Präsentiert in einer tollen Holzbox der perfekte Begleiter zu kulinarischen Genüssen vom Grill.
    > Review des Monkey 47 Beef!-Cut

    Monkey 47 Destiller's Cut 2015Monkey 47 Destiller’s Cut 2015
    2015 bringen die Schwarzwald Destiller’s regionalen Bärwurz mit in den Gin. Damit werden die Kräuternoten des Gins besonders betont.

    Monkey47 Destiller's CutMonkey 47 Destiller’s Cut 2014
    Mit 4.000 Flaschen wurde beim Destiller’s Cut 2014 Oxalis triangularis (Roter Dreiecksklee), eine verwandte des Sauerklees verwendet. Geschmacklich werden so neben einer leichten Bitterkeit auch fruchtig-florale Noten betont.

     

  • Passende Tonics

    Passende Tonic Water zum Monkey 47

    Ein komplexer Gin, wie der Monkey 47 ist natürlich auch ausdrücklich für den Purgenuss empfohlen. Aber auch tolle Gin & Tonic Kombinationen lassen sich daraus zaubern: Die Vielseitigkeit und Dominanz der fruchtigen und floralen Aromen kann sich auch in dominanten Tonic Water wie dem Thomas Henry und dem Goldberg Tonic Water sehr gut behaupten. Leichtere Tonics, wie das Fever Tree sind hingegen nicht die erste Wahl.

    Würzige / Herbe Tonic Water betonen eine andere Seite des Monkey 47, die auch sehr harmonisch ist. Überaus aromatische Tonics, die sehr fruchtig sind und eher an Limonaden erinnern muss man allerdings nicht unbedingt ausprobieren. Hier gehen viele Aromen des Gins verloren. Eine gute Wahl hingegen sind Dry Tonic Water, die dem Gin den notwendigen Raum zur Entfaltung lassen.

     

    Tonic Water Empfehlung nach Kategorie

    Klassische Tonics
    Florale / fruchtig
    Würzige / herb
    Leichte Tonic Water

     

    Empfehlungen für den Gin & Tonic mit Monkey 47 Gin

    1724 Tonic Water1724 Tonic Water
    Bewertung: 5/5

    Das 1724 Tonic spielt vor allem mit fruchtigen Noten im Gin & Tonic. So ist die Gefahr groß, dass sich die beiden komplexen Produkte schnell überlagern. Das Gegenteil ist der Fall: eine tolle Balance und Aromen, die sich gegenseitig unterstützen. Eine absolute Empfehlung.
    > Mehr zu 1724 Tonic Water

    Thomas Henry Tonic WaterThomas Henry
    Bewertung: 5/5

    Einen klassischen Gin & Tonic zu trinken ist auf Basis des Schwarzwald Dry Gins wohl kaum möglich. Allerdings lassen sich die Ginaromen durch das bitterere Thomas Henry Tonic Water sehr schön herausarbeiten. Eine sehr gute Wahl im Gin & Tonic.
    > Details zum Thomas Henry Tonic Water

     

     

  • Passende Cocktails

    Passende Cocktails zum Monkey 47 Gin

    Ein komplexer Gin wird gerne straight betrunken. Also pur. Man kann es aber auch mit Winston Churchill halten und einen wundervollen Martini genießen. Dabei reicht es  für das perfekte Mischungsverhältnis aus, wenn die Wermutflasche neben dem Martiniglas gestanden hat. Wer etwas mehr Abwechslung erleben will, dem empfehlen wir die folgenden Cocktails mit dem Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin. Beim weiteren Experimentieren mit verschiedenen klassischen Cocktailrezepten muss einem aber bewusst sein, dass gerade die sonst üblichen Wacholdernoten sehr stark in den Hintergrund treten.

    Audrey 47 CocktailbildAudrey 47
    Ein komplexer Champagnercocktail mit Monkey 47 und frischer Minze als Abwandlung des Old Cuban von Stephan Bahr aus Freiburg beim GSA Wettbewerb eingereicht. Tolle Aromen für besondere Anlässe.
    > Cocktailrezept Audrey 47

    Gin FizzGin Fizz
    Einer der klassischen Gin Cocktails. Der frische Zitronensaft verbindet sich sehr schön mit den verschiedenen Aromen im Monkey 47. Sicherlich kein klassischer Gin Fizz mehr, aber eine Kombination, die man unbedingt probiert haben sollte.

    > Cocktailrezept Gin Fizz

    Gimlet Cocktail

    Gimlet
    Ein anderer Cocktail-Klassiker in der Ginwelt. In Verbindung mit frischem Limettensaft und Lime Cordial kommt die Komplexität des Monkey 47 voll zur Geltung.

    > Cocktailrezept Gimlet

     

     

  • Gin-Facts

    Gin-Facts

    NameMonkey 47 Schwarzwald Dry Gin
    DestillerieBlack Forest Destillers
    HerkunftDeutschland – Schwarzwald
    Alkoholgehalt47% Vol.
    Botanicals (deutsch)47 Botanicals:  43 bekannt, 4 unbekannt

 

  • Bewertung & Reader’s Choice

    Editor's Voice

    Editor’s Voice – Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin

    Der Überblick des Monkey Gins im Geschmacksprofil:

    Gesamteindruck
    Komplexität
    Betonte Wacholder?
    Floraler Gin?
    Ziturs-Aromen?
    pfeffrige Noten?
    extravagant?
    Aufmachung
    Preis- / Leistung

    Reader's Voice

    Reader’s Choice – Monkey 47 Gin

    Der Monkey polarisiert geschmacklich. Hier die Meinung der Leser zum Monkey 47 Gin:

    Our Reader Score
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